Rudelhaltung-XIV

Wie ist das bei euch geregelt, wenn der Hund einmal krank ist (Arbeitgeber usw.)?
Ich bin Single, wie sollte ich für den Fall einer eigenen Erkrankung vorsorgen ?

EVA u. OSKAR:
Wir arbeiten Vollzeit bzw. Teilzeit, haben beide gleitende Arbeitszeit und konnten das bisher immer gut regeln. Grundsätzlich sind 2-3 Tage Urlaub bzw. Überstunden für Notfälle reserviert. Zudem haben wir die Möglichkeit, auch einmal von daheim aus zu arbeiten.
Liegt einer von uns mal "flach", wird halt die Tür zur Terrasse geöffnet, bis der andere heimkommt und gassigeht.

BARBARA:
Allein lebend muss ich dafür sorgen, dass eine Person mit den Hunden so weit vertraut ist, dass sie notfalls mal einspringen kann.

BETTINA:
Ich habe einen sehr netten Chef, der ebenfalls ein Hundefreund ist. Es ist daher für mich kein Problem auch mal freizunehmen, wenn es vonnöten ist. Zudem habe ich auch schon mal eine kranke Hündin, die ich nicht alleine lassen wollte, für einige Tage mit in mein Büro genommen – mein Chef hat mir das ausdrücklich erlaubt und die Kleine hat niemanden gestört. Sollte einer der Hunde oder gleich ein Teil des Rudels an einer ansteckenden Krankheit leiden kann ich die Tiere zu meiner Mutter bringen (meine Chi kennen sowohl meine Mutter als auch deren Haus sehr gut und fühlen sich dort nicht fremd), damit der Rest nicht auch noch angesteckt wird.

Sollte ich einmal krank sein,  habe ich meine Mutter und meine Schwester zur Hilfe – beide sind ebenfalls sehr tierlieb und wohnen nur 50 m Luftlinie entfernt. Zudem habe ich eine Bekannte mit großem Haus und riesigem Grundstück, die seit 15 Jahren Perserkatzen züchtet und auch jederzeit meine gesamte Hundebande bei sich aufnehmen würde.

 

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