Dana
Nach dem Tod unserer geliebten Akira wollten wir nach reiflicher Überlegung wieder einen vierten Chi, allerdings aus vielen Gründen keinen Welpen. So zog im Alter von 2,5 Jahren Dana bei uns ein.
Sie wechselte als Welpe von einer Züchterin zu einer anderen und zog dort einen Wurf groß. Grund für die Suche nach einem neuen Platz war bei Dana folgendes.

Sie hatte nur einen Welpen und dieser war sehr groß, so dass es möglicherweise bei einem zweiten Wurf zu Komplikationen kommen könnte, (wie sich später herausstellte, war dieser Welpe taub)und ihr Blaufaktor

Bei der ersten Begegnung mit Dana war ihr Welpe 4 Wochen alt, ich setzte mich ca. 1 m entfernt auf den Boden und rief sie leise. Sie kam sofort auf meinen Schoß gekrabbelt, sah mich freundlich an und gab mir ein dickes Bussi auf die Nase. So zog sie ca. 9 Wochen später bei uns ein. Die ersten zwei Wochen zeigte ihr Pumi deutlich „ich bin die Nr. 2“, ansonsten auch keine Integrationsprobleme. Auch Dana besucht immer wieder ihr „altes“ Rudel, fühlt sich dort wohl, weiss aber genau, wo sie nun daheim ist.

Chunga
Chunga war ebenfalls 2,5 Jahre alt, als sie im Sommer 2001 zu uns wechselte. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt 2 Würfe grossgezogen, als sich eine leichte PL herausstellte. Sie konnte also nicht weiterhin zur Zucht eingesetzt werden.

Chunga kam bei der ersten Begegnung zwar nicht freiwillig zu mir, liess sich allerdings ruhig von mir streicheln, wenn die Züchterin sie mir in den Arm gab.

Auch hier verlief die Eingliederung von einem grossen in ein kleines Rudel problemlos. Sie ist allerdings eindeutig mehr auf Frauen als auf Männer fixiert und auch mehr ein Hund, der eher nur auf eine Person fixiert ist. Mittlerweile hat sie aber auch grosses Vertrauen zu Oskar gefasst.

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