Ärgere nie ein Tier zum Spaß...

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  • Guten Morgen ^^


    auf meiner morgentlichen Nachrichten-Tour bin ich auf folgenden Artikel gestoßen, und dachte, das könnte euch interessieren - auch wenn es sich in dem Beitrag um eine Dackel-Dame handelt:


    >> "Dieser Dackel gilt als gefährlich"


    Ich find das heftig. Klar das der Hund zuschnappt, wenn er geärgert/gereizt und getreten wird. Welcher Hund würde das nicht tun? Aber dann zur Strafe auch noch 500 Euro Schadensersatz und 500 Euro Steuer verlangen? Und den Hund als gefährlich einstufen? Das verstehe ich dann wirklich nicht :( Zumal er den Wesenstest bestanden hat, was ich in dem Fall einfach überzogen finde... Aber wie da schon geschrieben wird, was wirklich passiert ist, interessiert keinen. Der Hund sei agressiv und da müsse er (bzw. Herrchen/Frauchen) bestraft werden...

  • Das ist irgendwie wieder typisch Deutschland, unglaublich sowas..
    Hoffentlich kommt er mit seinem Einspruch durch..

    Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen.
    Das ist der Unterschied zwischen Mensch und Hund. (Mark Twain)

  • Hallo,
    Also ich sehe das ein wenig anders. Wenn ich will das andere Leute ihre Hunde sicher verwaren, so dass sie meine Chis nicht beissen, auch wenn die mal hinkläffen, muss ich das auch von Besitzern von kleinen Hunden verlangen. Der Besitzer hat dafür zu sorgen, dass der Hund keinen Schaden anrichtet. Ob das mit den Tritten des Nachbarn stimmt oder nicht ist ja auch noch nicht gesagt. Hätte da ein Bullterrier gebissen wären die Meldungen sicher eher dahingehend, dass solche Hunde verboten gehören - hatten wir alles schon.
    LG Dago

  • Hallo Dagobert,
    ich glaube eher, dass es darum geht, dass nach einer bestandenen Wesensprüfung ohne Ankündigung der "Kampfhund"- Steuersatz angewendet wird.
    Das empfinde ich als totale Willkür und nicht gerechtfertigt.


    Dass man den Hund nicht erst in die Situation bringen darf ist klar.