Schilddrüsen-Funktion

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  • Schilddrüse
    Die Schilddrüse produziert Hormone (u.a. Thyroxin) und hat damit Einfluss auf den
    gesamten Körper, u.a. auch den Metabolismus und das Verhalten, den Cholesterinstoffwechsel und den Wärmehaushalt


    Die Schilddrüsenhormone fördern das Wachstum und die Reifung u. a. des Gehirns


    Schilddrüsenunterfunktion/Hypothyreose ist die häufigste Erkrankung der Schilddrüse beim Hund
    Ursachen können chronisch-entzündliche Veränderungen, autoimmune Thyreoditis
    (eine chronische Schilddrüsenentzündung) bei der sich das Immunsystem gegen das körpereigene Schilddrüsengewebe wendet) sein.



    Symptome können sein

    • Schütteres und/oder schuppiges Haarkleid
    • Schlechtes nachwachsen geschorener Haare
    • Neigung zu Infektionen/Ohrenentzündungen
    • Neigung zu Allergien
    • Konditionsmangel, Bewegungsunlust
    • Gefräßigkeit, Gewichtszunahme
    • Aufsuchen warmer Plätze
    • Unregelmäßiger Zyklus bei intakten Hündinnen
    • Trauriger Gesichtsausdruck


    Besonders häufig betroffene Rassen: Retriever, Dobermann, Irish Setter, Beagle, Cocker, Bobtail, Border Collie


    Bei allen Hunden/Rassen kann es im Alter zu einer Unterfunktion der Schilddrüse kommen, bei Anzeichen sollte daher eine Untersuchung stattfinden.


    Die Schilddrüsenwerte können durch eine Blutanalyse des T 3 und T 4-Wertes durch den Tierarzt ermittelt werden.


    Je nach Wert ist dann eine Behandlung mit Thyroxin notwendig.

    Freude an einem Hund haben Sie erst, wenn Sie nicht versuchen, aus ihm einen halben Menschen zu machen.
    Ziehen Sie statt dessen doch mal die Möglichkeit in Betracht, selbst zu einem halben Hund zu werden.
    Edward Hoagland


    Kontakt: eva.kroll@chihuahua.de
    zertifizierte Hunde-Ernährungsberaterin