Sehr sensible und ernährungssensible Hündin

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  • Hallo an alle hier im Forum,


    zuerst einmal möchte ich mich ganz kurz vorstellen, da ich neu hier im Forum bin:


    Ich bin 25 Jahre alt, komme aus Hessen und habe eine 4-jährige Chihuahua Hündin. Ich freue mich sehr, nun hier bei euch angemeldet zu sein, da ich es so wichtig finde sich mit anderen Hundehaltern der gleichen Rasse austauschen zu können (wieso habe ich mich eigentlich noch nicht früher hier angemeldet?! gute Frage :D )


    Meine Hundin ist sehr sehr sehr seeeeehr sensibel und empfindlich. Vor einem Jahr haben wir festgestellt, dass sie Giardien hatte. Sie hatte seit ihrem ersten Lebensjahr plötzlich immer wieder Probleme mit ihren Analdrüsen und wir wussten nie woher das kommt. Außerdem hatte sie immer mal wieder Durchfall und Erbrechen. Nachdem ich letztes Jahr umgezogen bin hatte sie permanent Durchfall und Verdauungsprobleme, Blähungen, starke Bauchschmerzen. Nach der Behandlung mit Fenbendazol (hat nicht geholfen) und Metronidazol (hat letztendlich geholfen) waren wir die Giardien zwar los (wurde einige Wochen später durch eine Kotuntersuchung bestätigt), allerdings hatte sie durch die Medikamente dann erhöhte Leberwerte. Das haben wir glücklicherweise mit pflanzlichen Mitteln in den Griff bekommen. Die Werte waren auch nicht sehr arg erhöht. Seit den Giardien verträgt sie kein Fleisch mehr. Ob Dosenfutter, ob gekochtes Fleisch, ob rohes oder getrocknetes Fleisch... Sie hat schon immer sehr schlecht gefressen und wir haben wirklich schon alles durch, was man sich vorstellen kann an Futter.
    Terra Canis (frisst sie 2 Mal und dann will sie es nicht mehr, verträgt sie ja mittlerweile eh nicht mehr), selbst kochen (frisst sie ebenfalls 2 Mal und dann ist es uninteressant und ist jetzt eben auch schwierig weil sie kein Fleisch mehr verträgt), diverse andere Dosen- und Trockenfutter, mochte sie alles immernur 1-2 Mal und dann schmeckt es nicht mehr.
    Ich möchte direkt erwähnen, dass ich von Trockenfutter absolut nichts halte. Allerdings muss ich bei meiner Dame darauf achten, dass sie regelmäßig frisst, denn sie bekommt sonst Magenprobleme (Sodbrennen der übelsten Art, daraus resultierend hatten wir schon eine Magenschleimhautentzündung mit blutigem Erbrechen).


    Nachdem ich mit meinem Latein am Ende war probierte ich es mal mit Wolfsblut Trockenfutter (Small Breed). Das frisst sie problemlos. Zu festen Zeiten fressen klappt bei ihr leider nicht, weshalb immer etwas auf ihrem Futterplatz bereitliegen muss. Aber sie frisst es nun schon seit mehreren Monaten und scheint es sehr gut zu vertragen. Und vor allem wichtig für mich wegen ihres Magens: sie frisst damit regelmäßig.


    Trotz allem bin ich nicht sooo glücklich, da es eben ein Trockenfutter ist. Es ist zwar das hochwertigste Trockenfutter, was ich finden konnte, aber es ist nunmal Trockenfutter.... :( Aufgeweicht mag sie es nicht.


    Vielleicht habt ihr Tipps für mich? Habt ihr auch sensible Hunde, die Magen-Darm-empfindlich sind? Seit einigen Tagen gebe ich ihr eine chinesische Heilkräuterformel für den Magen-Darm-Bereich ein. Das scheint sie gut zu vertragen.
    Bitte beachtet bei euren Tipps meine Ausführungen von oben. Mir bringen die besten Tipps nichts, wenn mein Hundi es nicht verträgt oder nicht fressen mag.
    Ich weiß, das ist leider sehr schwierig bei ihr, aber vielleicht hat einer von euch eine Idee...
    Vor allem würde mich mal interessieren, warum sie Trockenfutter verträgt, aber kein Fleisch? Im Trockfutter ist doch auch Fleisch drinne?
    Hat evtl jemand eine Idee, wieso sie seit den Giardien kein Fleisch mehr verträgt? Vielleicht bekommt man das ja wieder in den Griff..?


    Achso, sie bekommt übrigens auch Symbiopet. Ich dachte nach der Giardien-Tortur ist das vielleicht ganz gut...


    Puhh...jetzt ist der Text ja recht lange geworden. Ich hoffe ich habe nicht zu arg Durcheinander geschrieben. Aber ich wusste garnicht so recht wo ich anfangen soll...


    Lieben Dank schonmal für hoffentlich zahlreiche Antworten und Tipps.


    Grüße aus Hessen,


    Rosalie89

  • Hallo Rosalie,


    bis zu den Giardien sind mir deine Ausführungen verständlich, das es dadurch zu Magenverstimmung, Bauchweh und dergl. kommen kann, ist klar.


    Aber nun schreibst du, das sie
    Dosenfutter 1-2 Tage frisst, dann nicht mehr
    gekochtes nach 1-2 Tagen nicht mehr will
    Trockenfutter verträgt und frisst
    aber
    kein Fleisch verträgt


    In hochwertigem Trockenfutter ist aber auch Fleisch enthalten


    Stellt sich die Frage, ob sie es nicht verträgt, oder nicht will, also mäkelig ist.


    Wie äußert sich die angebliche Unverträglichkeit von Fleisch, ob nun gekocht oder Dose ?
    Ist das bei allen Fleischsorten oder nur bei bestimmten ?
    Was wiegt dein Hund ?


    LG
    Eva+Rudel

    Freude an einem Hund haben Sie erst, wenn Sie nicht versuchen, aus ihm einen halben Menschen zu machen.
    Ziehen Sie statt dessen doch mal die Möglichkeit in Betracht, selbst zu einem halben Hund zu werden.
    Edward Hoagland


    Kontakt: eva.kroll@chihuahua.de
    zertifizierte Hunde-Ernährungsberaterin

  • Hallo Eva,


    Vielen Dank für Deine Antwort. Ich hab mir ja gedacht dass es doch etwas Durcheinander beschrieben ist von mir.


    Dosenfutter und selbst gekocht hat sie vor den Giardien zwar immer gut vertragen, aber wollte es nach 1-2 Mal fressen nicht mehr. Nach den Giardien musste ich durch die erhöhten Leberwerte erstmal Leberdiät füttern (wenig Eiweiß, wenig Fett, kohlenhydratreich). Sie hat in der Zeit Babygläschen (Karotten&Kartoffeln, Pastinaken&Kartoffeln) und gekochtes Putenfleisch in Minimengen von mir bekommen). Zusätzlich bekam sie täglich Carnitin (ich hoffe das stimmt so, bin gerade im Büro und kann deshalb nicht nachschauen).
    Nachdem die Leberwerte wieder in Ordnung waren, stellte ich wieder auf Terra Canis um ganz langsam. Wie zu erwarten war, hat sie es anfangs gut gefressen (ist nahezu darüber hergefallen nach der wochenlangen Schonkost...) und dann wollte sie es irgendwann nicht mehr (weil es nichts mehr besonderes ist? keine Ahnung...). Bis zu dem Zeitpunkt hat sie es auch super vertragen.


    Ich habe ihr dann Wolfblut Trockenfutter angeboten und gemerkt, dass sie das super annimmt und auch regelmäßig frisst. Genauso wie das Terra Canis hat sie das auch wunderbar vertragen.


    Dann habe ich wieder einen Versuch mit dem Terra Canis gestartet, weil ich wie schon beschrieben nicht so glücklich mit TroFu bin. Das hat auch wider Erwarten diesmal ganz gut geklappt, ich hab aber ab dem nächsten Tag gemerkt, dass sie nachts unruhig ist und irgendwas nicht stimmt. Sie hatte scheinbar Bauch- oder Magenschmerzen (man merkt es seinem Hund ja an wenn er Schmerzen hat).


    Dann hab ich eben wieder selbst gekocht. Das hat sie diesmal auch gut gefressen, aber hatte richtig extreme Symptome (ähnlich wie bei den Giardien). Ganz schlimmer Durchfall (durch die Darmreizung am Ende sogar blutig, sehr sehr laute Geräusche im Bauch, scheinbar starke Bauchschmerzen, aufgeblähter Bauch. Das ganze habe ich mit ihr nun schon mehrere Male durch und sie bekommt diese Beschwerden immer nur, wenn ich ihr Dosenfutter / gekochtes Fleisch / rohes Fleisch / getrocknetes Fleisch gebe.


    Gespielt ist das auf jeden Fall nicht. Sie frisst es ja mittlerweile gut. Seit die Giardien weg sind nimmt sie alles besser an. Okay, direkt nach den Giardien wollte sie Terra canis nicht lange fressen, aber seit dem nimmt sie es gut.


    Wir haben folgende Fleischsorten versucht: Huhn, Pute, Rind, Lamm, Ente. Bei allen Sorten diese Symptome.


    Ich kann mir auch nicht wirklich erklären warum sie dann das Wolfsblut Trockenfutter so gut verträgt, denn da ist ja auch Fleisch drinne.


    An Getreide kann es nicht liegen (im Fleisch ist ja kein Getreide drinnen wenn ich koche). Terra Canis habe ich schon immer das getreidefrei gefüttert. Wolfsblut ist auch getreidefrei.

  • Achso, das mit dem Gewicht hatte ich überlesen, sorry...


    Sie hat etwas Übergewicht, aber noch nicht lange. Wir mussten eine Zeit lang sehr regelmäßig füttern wegen ihren extremen Magenproblemen (sie hatte eine Gastritis durch das ständige Sodbrennen und wenn der Magen leer war hatte sie immer Probleme). Die Magenprobleme haben wir nun im Griff und sie frisst jetzt nur noch wenn sie Hunger hat (ca. 2 mal am Tag) und seit dem nimmt sie auch kontinuierlich ab.


    Sie hatte 4800g.


    Jetzt ist sie wieder auf ca. 4200g.


    Ich muss aber erwähnen dass sie ein ziemlich großer Chihuahua ist. 3500g waren bei ihr immer ein gutes Gewicht, da war sie schlank.

  • Hallo Rosalie,


    bei dem Übergewicht sollte sie wirklich abnehmen.


    Am Fleisch kann das Bauchgrummeln kaum liegen, da sie es im Trockenfutter verträgt. Du könnest mal versuchen, eine andere Sorte Nassfutter zu füttern.


    Ich würde da mal etwas weniger Trofu geben, dafür vorsichtig 1-2 Eßlöffel Nassfutter, aber 4-5 Stunden Abstand einhalten, die Mischung kann sonst gerade bei sensiblem Magen zu Problemen führen.


    Und dann mal schauen, wie sie darauf reagiert.


    LG
    Eva+Rudel

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    Edward Hoagland


    Kontakt: eva.kroll@chihuahua.de
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  • Hallo,


    indem wie Du schreibst erkenne ich fast das komplette Verhalten von meiner Daisy wieder.


    Sie hatte alles gefressen und wollte es nach 1-2 Tage nicht mehr. Allerdings wirkte sie dann wie krank und hat nicht mehr gefressen bis sie sich erbrochen (gelblicher Schaum) oder Kot mit Blut und Schleim abgesetzt hat. Das gegebene Futter wollte sie dann auch nicht mehr und "verlangte" nach was anderem.


    Sie hatte auch ordentlich Verhaltensprobleme.


    Ich war dann auch immer froh, wenn Sie überhaupt was fraß. Auch war sie ein großer Chihuahua mit ca. 3,3 - 3,5 kg optimalem Gewicht.


    Als sie ca. 3 Jahre alt war habe ich mich zur Komplettuntersuchung in einer Klinik in München durchgerungen.


    Das Ergebnis: irreparabler, äußerer Lebershunt mit deutlich überhöhten Werten


    Ich habe nie gebarft und auch nie die Muse dazu gefunden.


    lt. Klinik sollte ich von Hils das ld versuchen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und auch durchaus einige Hungertage mit erbrechen und Kot wie schon beschrieben, hat sie es dann ganz gut gefressen und vertragen. Es gab davon auch Trockenfutter, sodass es zwischendurch auch mal dieses zur Abwechslung gab, aber das war es dann auch bis zu Ihrem 11. Lebensjahr.


    Sie war bis zur Untersuchung auch Übergewichtig mit 4,2 kg, da ich scheinbar wie Du immer glaubte sie müsse fressen.


    Wir haben uns über ihr gesamtes Leben an die Regeln der Klinik und TÄ gehalten und eigentlich ganz stolz unseren schwarzen Teufel doch so viele Jahre gehabt zu haben.


    Manchmal fand sie draußen etwas was wir nicht bemerkten oder irgend jemand meinte er weiß es besser und gab ihr heimlich was. Wir konnten darauf warten, dass es ihr spätestens am 3. Tag danach schlecht ging und sie sich durch das Mäulchen oder hinten entleeren musste.


    Ich wollte das nur mal so einwerfen, da mich Deine Beschreibung daran erinnerte.


    Viele liebe Grüße


    Sabine

    Kein Psychiater der Welt kann es mit einem kleinen Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.

  • Hallo Eva,


    ich habe es jetzt wirklich schon einige Male versucht, auf Nassfutter oder Gekochtes umzustellen. Immer mit diesen Symptomen.


    Ich werde es wie von Dir empfohlen jetzt nochmal mit einem anderen Nassfutter versuchen. Vielleicht habe ich die Umstellung auch immer zu schnell vorgenommen? Wie gesagt...ich versuche es nun nochmal mit einem anderen Nassfutter und ganz ganz langsam. Ich werde dann die Tage berichten, wie es uns damit gegangen ist. Vorab schonmal danke für Deine Empfehlung.


    Kann es denn eventuell an der "kaputten" Darmflora liegen bzw. daran, dass der Darm sehr mitgenommen ist durch die Giardien-Behandlung usw.?
    Im Trockenfutter ist ja alles zerkleinert und gerade das Wolfsblut ist sehr leicht verdaulich. Könnte es vielleicht daran liegen, dass sie das verträgt und ganze Fleischstücke nicht?




    Hallo Sabine,


    es tut mir sehr Leid, dass es bei Deinem Hund so etwas "schlimmes" war. Schlimm in Anführungszeichen, weil ihr ja einen guten Weg gefunde habt, damit umzugehen. Es freut mich dass sie trotz der Krankheit noch so lange gelebt hat.
    Wenn ich es richtig verstanden habe, hatte sie dadurch ja stark erhöhte Leberwerte mit allem drum und dran? Darf ich vielleicht fragen, woran sie letztendlich starb? (Du musst diese Frage natürlich nicht beantworten, ich möchte auf keinen Fall unhöflich sein)
    Meine Kleine hatte glücklicherweise nur leicht erhöhte Leberwerte. Ich lasse regelmäßig ihre Blutwerte checken und vorher war da immer alles okay. Sie hatte bloß das Metronidazol nicht vertragen. In dieser Zeit hat sie auch ständig erbrochen und hatte massive Magenprobleme durch das Häufige Erbrechen.
    Seit die Leberwerte wieder in Ordnung sind, hat sie damit kaum noch Probleme. Die Probleme liegen jetzt eher im bereich des Darms.

  • Hallo ihr Lieben,


    wie schon oben beschrieben möchte ich ja nochmal einen Versuch starten, auf hochwertiges Nassfutter umzustellen.


    Vorher möchte ich gerne mal den Kot untersuchen lassen um sicherzustellen, dass nicht irgendwelche Bakterien, Würmer, Parasiten ihr die Verdauung durcheinander bringen.


    Bisher haben wir den Kot erst 3 Mal untersuchen lassen. Einmal wegen Verdacht auf Giardien (positiv), einige Wochen später nochmal um sicherzustellen ob die Giardien weg sind. Dann nochmal ein großes Kotprofil weil sie immer mal wieder Probleme hat mit der Verdauung (allerdings nur auf den Darm beschränkt die letzten Monate). Es wurde da auch festgestellt dass von irgendwelchen "schlechten" Bakterien zu viele da sind. Da ich allerdings kein Antibioktika-Freund (nur wenn es unbedingt sein muss) bin und meine Tierärztin auch nicht, meinte sie man könne es erstmal mit Symbiopet versuchen. Es war auch soweit alles okay. Aber seit einiger Zeit hat sie nun wieder regelmäßig Verdauungsprobleme.


    Ich hab das ja alles oben schon beschrieben...ich habe vermutet dass sie kein Fleisch verträgt. Das ist aber nicht plausibel, da sie es im Trockenfutter ja verträgt. Nach langer Recherche habe ich nun rausgefunden, dass das Fleisch im TroFu leichter verdaulich ist, da es ja sozusagen "aufbereitet" ist. Das würde erklären, weshalb ihr Fleisch (wo der Darm ja etwas mehr mit zu tun hat) ihr Probleme bereitet.


    Deshalb vor der erneuten Futterumstellung erstmal eine Kotprobe.


    Jetzt die große Frage:


    Wenn ich wissen will ob generell im Darm was nicht stimmt...Was muss ich da testen lassen? Was sieht man im "großen Kotprofil"? Reicht das? Giardien sind da nicht dabei, das weiß ich. Sollte ich die lieber auch nochmal mit testen lassen?


    Eigentlich gehört das ja eher zum Thema "Gesundheit", aber da es ja mit meiner vorherigen Frage wegen der Ernährung zusammenhängt schreibe ich es hier mit rein. Bitte weist mich gerne darauf hin wenn ich lieber ein extra Thema eröffnen soll.

  • Hallo Zusammen,

    Ich bin neu hier und weiß nicht ob ich mit meinem Anliegen hier richtig bin wenn nicht dann bitte löschen.


    Ich habe eine 10 Monate alte Chi Hündin die seit Wochen ihr Futter nicht mehr anrührt Trocken und Nassfutter verweigert sie komplett, allerdings frisst sie ihre leckerchen weil irgendwas muss sie ja schließlich essen was aber nicht heißt das sie das den ganzen Tag über bekommt.

    Ich weiß wirklich nicht mehr weiter der Tierarzt hat es auf die Wärme geschoben Sie war jetzt auch das erstmal läufig und dann käme das schon mal vor.

    Wir haben ihr selbst gekocht das frisst sie auch nicht.

    Bin mit meinem Latein am Ende kann meinen Hund ja nicht verhungern lassen.


    Könnt ihr mir weiterhelfen oder hätte jemand schon mal das selbe Problem?

  • Jetzt ist dein Post ja schon etwas her, vielleicht kannst du uns erzählen wie es ihr jetztgeht?

  • Hallo Rosalie,


    also - meine ehrliche Meinung - wenn es dem Hund mit dem Trockenfutter gut geht - dann bleib dabei.


    Es ist immer so in unseren "menschlichen" Gehirnen, daß wir denken dies oder jenes wäre ja nicht gut. Ich habe jahrelang gedacht ich müsse meinen Hund unbedingt barfen - aber er hat es einfach nicht vertragen.

    Letztendlich habe ich dem Hund damit mehr geschadet als die ganze Sache wert war.


    Natürlich ist Trockenfutter nicht optimal, aber bei einem so empfindlichen Hund würde ich das füttern was er verträgt und keine Experimente machen.


    Viele Grüsse

    Renate