mieterecht -ich brauche ein paar gute Rat -

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  • Guten Tag.
    Ich möchte mich zu erst für meine Schreibfehlers Entschuldigen. Ich kann noch nicht Perfetk Deutsch Schreiben aber ich bemühe mich zu verbessern.
    Es geht um die kleine Sheila . Sie ist Weiblich, 4 monate alt und hat schon alle Grundimpfungen bekommen. Ich habe sie in der Strasse gefunden und speter mit der eigentliche besitzer Ins verbindung gekommen. Dannach habe ich sie adoptiert ganz offiziel. Ich habe der geschichte für meine Vermieterin geschrieben, dabei war ich sehr Ehrlich und offen, ich habe zugegeben das ich es Seelich nicht schaffe mich von Schila wieder zu trennen und ich sie in Ihre Erlaubnis biten möchte. Die gab mir das Erlaubnis natürlich nicht. Sie droht mich damit das ich sofort ausziehen muss wenn ich meine kleine behalten will. Das ist einen Einzelwohnung 33qm und in der Mietvertrag steht keine direkte verbot gegen Hunde. Ich bin wohl bewusst was für eine Verantwortung eine solche wesen ist, habe auch für die Vermietrin geschrieben das ich Ihre Entscheidung nicht überprüfen will, ich kann aber nicht sofort ausziehen. Ich habe einfach kein neue wohnung. Sie Argumentiert nicht rechtlich gegen mich sondern durch ihre empfindungen. Hat jemand schon solche Situation erlebt? ich möchte das ich und Sheila in ruhe eine neue schöne wohnung finden können, ohne jetzt sofort auf "die Strasse". Ich muss für uns einen Zuhause finden wo wir lange bleiben kann weil Ihre Seele ist mir sehr wichtig. Meine jetzitge wohnung habe ich sehr gemog. Ich lese jetzt zeit Tagen nur Artikeln in diesem Thema. Ich habe schon verstanden das ich so schnell nicht auf dem Strasse gebracht werden kann. Ich brauche euer Rat, und Erfahrung. Wie gesagt ich bin schon bereit meine Vermiterin zu akzeptieren aber ich brauche einen Wohnung wo wir glücklich und sicher sind und das braucht zeit. Habt ihr mar ehnliche Rechtliche probleme gehabt?
    Danke für eure Zeit und gedult. Und schuldigung nochmal für die fehlers.
    lg anna.

  • Hallo!


    Ich denke nicht, dass du von einem Tag auf den anderen auf der Strasse sitzen wirst. Wenn die Vermieterin eine Hundehaltung verbietet müsste sie - soweit ich informiert bin - dich mittels einer Räumungsklage aus der Wohnung hinaus klagen. Das benötigt natürlich etwas Zeit, ist aber auch mit Kosten verbunden, die du zu tragen hättest.


    Wenn eine Tierhaltung absolut nicht gestattet ist, würde ich mich mit der Vermieterin in Verbindung setzen und darum bitten, die Wohnung noch solange nutzen zu dürfen, bis du eine neue Wohnung, in welcher die Hundehaltung gestattet ist, gefunden hast. Und ich würde mich schnellst möglichst um eine Ersatzwohnung umsehen.


    LG Mina

  • Liebe Anna,


    ich hatte bereits so eine Situation. Ich weiss, man bekommt erstmal Panik. Aber die muss du nicht haben. Meine Schwester ist Immobilienkauffrau, daher weiss ich aus sicherer Quelle, dass dir nichts passieren kann. Gegen einen kleinen Hund darf die Hausverwaltung nichts sagen. Es sei denn der Hund ist gefährlich und hat Nachbarn angefallen oder verschmutzt den Hausflur, weil du nicht gassi gehst. Du brauchst dir keine Sorgen machen. Es gibt ein Mietrecht. Lass dich nicht einschüchtern!!!

  • Hallo Stulli,


    auch pauschal in den Mietvertrag aufgenommene Verbote sind heutzutage nicht mehr rechtens.


    Liebe Annadonnert,


    ich würde so vorgehen. Sag deiner Vermieterin, dass du dich 1. nicht vom Hund trennen wirst und 2. um deine Rechte weißt und dich nicht aus der Wohnung rausdrängen lassen wirst. Sollte sie dann einlenken, bleib in der Wohnung. Stellt sie sich weiter quer, ist es wahrscheinlich für dich weniger nervenaufreibend, dir eine neue Wohnung zu suchen. Dafür kannst du dir aber Zeit lassen. Mieter haben in Deutschland sehr viele Rechte und solange du deiner Vermieterin keinen Grund gibst, dass sie sich wegen dem Hund aufregt (Bellen, Dreck, Gefahr), steht das Recht auf deiner Seite.


    Viel Erfolg!


    Nathalie