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    Welpengewicht im Alter von 12 Wochen x 2,2 - 2,5


    Wenn ich diese Formel nehme, dann dachte ich, dass das an eurem Beispiel bedeutet :


    1000 g x 2,2 - 2,5


    Nur das Ergebnis was da raus kommt, ist komisch deswegen dachte ich da wäre evtl etwas falsch. Oder denke ich falsch?

    Hallo zusammen,


    Ihr müsst mir mal auf die Sprünge helfen.

    Folgende Formel steht hier im Forum:

    ____________________________________________

    Um auch den Kalziumbedarf eines Junghundes ermitteln zu können, geht man von dem zu erwartenden Endgewicht aus. Folgende Formel dient der ungefähren Berechnung:


    Welpengewicht im Alter von 12 Wochen x 2,2 - 2,5


    Beispiele:

    Eine Welpe mit einem Körpergewicht von 1000 g benötigt pro Tag ca. 176 - 200 mg Kalzium.

    Ein erwachsener Hund mit einem Gewicht von 2,5 kg benötigt pro Tag ca. 200 mg Kalzium.

    ____________________________________________


    Ich blicke bei der Formel nicht durch...

    Selbst auf das Ergebnis im Beispiel komme ich nicht. Was muss ich da genau wie eingeben?



    Danke und Gruß


    Julia

    Hallo Eva,


    Mir hat der Arzt gesagt, dass man die Krankheit ja nicht heilen oder stoppen kann. Nur hinaus zögern. D.h. wenn du ab dem 8. Lebensjahr das Hetz überprüfen lässt, hast du nur früher Gewissheit oder kann man doch mehr gegensteuern?


    Grüße

    Guten Morgen,


    Gestern war der Termin beim Kardiologen. Hat mich sehr traurig gestimmt. Er ist sehr krank. Es war tatsächlich ein Lungenödem. Die Venen sind stark gestaut. Der eine Vorhof ist wesentlich größer, fast doppelt so groß wie der andere. Herzgeräusche Grad 4 von 6. Er hat auch einen Prolaps, sodass die Herzklappe weit in den Vorhof hinein wölbt. Wir haben auch einige Herzwerte/Parameter die mit ganz vielen ++++ versehen sind. Der Dr. meinte halt, dass überall wo ein + dahinter steht, der Wert nicht mehr so ist, wie er sein soll. Herzrhythmusstörungen hat er keine.


    Er bekommt jetzt folgende Therapie:


    Benefortin 1x 1/2 Tablette

    Cardisure 2x1/2 Tablette

    Furosamid 1x1 und 1x 1/2 Tablette


    Er muss die Krankheit (unentdeckt) schon länger haben, ohne dass er Symptome gezeigt hat. Ich mache mir Vorwürfe, da der Husten ja Wasser war, welches ihm ja auch die Luft genommen hat. Generell meint der Dr. aber, dass man sich keine Vorwürfe machen soll. Die Krankheit kann man ja nicht aufhalten, geschweige denn heilen. Man kann nur lindern und entlasten. So wie es aussieht, wird er daran mal sterben. Die Prognose war sehr vorsichtig auf ca. 2 Jahre geschätzt. Spätestens dann, wenn das Maximum an Wassertabletten erreicht ist und das Wasser trotzdem nicht mehr aus der Lunge raus geht. Ich will ja nicht dass er sich quält oder gar erstickt.


    Das schockt mich ein wenig, ich dachte bis vor kurzem er sei ein gesunder Senior mit seinen 11 Jahren. ;(


    Gruß


    Julia

    ist ein Herzultraschall ein spezieller? Ultraschall hatte er. Ein EKG hatte er auch nicht. Oh man ich fühle mich schuldig...

    Hallo zusammen,


    Ich habe einen mittlerweile 11jährigen Chihuahua. Urplötzlich hat das Husten angefangen. Von heute auf morgen. Trockner Husten, teilweise anfallartig. Am Ende versucht er das mit einer Art Räuspern raus zu befördern. Ich war beim TA auf den ich eigentlich nix kommen lasse. Erst Verdacht auf Erkältung. AB und Kortison hat nix geholfen, auch kein Hustensaft. Herzgeräusch war hörbar. Röntgen und Ultraschall wurde dann gemacht. Herzklappe wäre vernarbt und schließt nicht richtig. Ich meinte direkt: Herzhusten?! Der TA meinte dass das Bild welches er sich vom Husten macht, nicht zum aktuellen Zustand des Hundes passt. Sprich, wenn es Herzhusten wäre, müsste er viel kranker am Herz sein, als es sich jetzt darstellt. Wir haben Benefortin mitbekommen. 1/2 Tablette am Tag bekommt er. Es ist keine Besserung eingetreten. Hustet und hustet. Vor allem nachts und im Liegen. In der Nacht kaum ein Auge zu getan. Ich habe dem TA diese Rückmeldung gegeben dass alles nix bringt. Er wollte nun eine Bronchoskopie machen, da er immer noch denkt, dass es von dem Kehlkopf/Bronchien kommt. Derweil finde ich dass er komisch atmet. So angestrengt und der ganze Hund bewegt sich beim Atmen. Er lächelt ab und an. Ich will mir also eine 2. Meinung einholen, bevor ich eine Bronchoskopie machen lasse. Der 2. TA sagt, ganz klar Herzproblematik hörbar. Er bekommt von dem 2. TA zum Benefortin nun auch Cardisure 2x 1/4 Tablette am Tag. Ich warte ein paar Tage. Immer noch keine Besserung. Er hustet und hustet immer weiter. Mittlerweile über einen Monat ständig Husten. Der Hund ist total fertig teilweise. Ich sage also dem 2. TA dass die Tabletten nicht helfen. Auf einmal beim Abhören Geräusche in der Lunge. Wir bekommen Wassertabletten mit, von denen er 2x1/4 Tablette bekommt. Und eeeeeendlich. Er hustet nur noch ganz wenig. Seit Wochen endlich Linderung.


    Aber ich bin durch diese ganze Prozedur total verunsichert. Was hat mein Hund genau, wie schlimm steht es um ihn? Ich finde das alles so schwammig. Er hat also ein Herzproblem, aber ist es so schlimm dass er nur noch Wochen lebt? Oder kann er damit noch Jahre leben? Ich bin total verunsichert.


    Sorry dass es so lang wurde.

    Aber ich dachte ich will euch nix vorenthalten, evtl ist ja was ausschlaggebend. Denkt ihr, ich sollte mal mit ihm zum Kardiologen? Und ja gibt es gute im Rhein-Main-Gebiet ? PLZ 64?



    Danke und viele Grüße


    Julia

    Hallo Eva,


    danke für die Rückmeldung.
    Nicht dass es falsch rüber gekommen ist.
    Er hat nicht die ganzen Probleme, weil er generell eine falsche Haltung hat sondern, er hat wohl definitiv Probleme mit der Kniescheibe.
    Durch die Schmerzen, die die Kniescheibe verursacht, belastet er das gesunde Bein mehr und das geschädigte weniger. Dadurch und durch eine Schonhaltung, die automatisch eingenommen wird, ergibt sich eine Fehlhaltung und die Schmerzen im Rücken. D.h. wenn er die Schonhaltung sein lässt, weil sein Beinchen nicht mehr schmerzt, dann müsste sich auch die Fehlhaltung wieder geben.


    Im Moment merkt man die Fehlhaltung auch dadurch, dass ein Hüftknochen ein bisschen mehr spürbar ist wie der andere.

    Hallo zusammen,
    heute hätte ich mal gerne eine Meinung /Einschätzung von euch.
    Hintergrund ist folgender: Mein Chihuahua Snoopy ist im 9. Lebensjahr und hat des Öfteren mal gehumpelt und ist auf 3 Beinen gelaufen. Anschließend war wieder alles gut. Damals lag schon der Verdacht nahe, dass es mit seiner Kniescheibe zu tun hat. Seit Neuestem humpelt er jeden Tag und seit 2-3 Tagen war zu beobachten, dass er mit unserem jüngeren Hund nicht mehr spielen will und ihn ein wenig aggressiv zurecht weist. Das würde ja auch auf Schmerzen hindeuten.
    Ich habe meinen Hund also beim Tierarzt im Ort vorgestellt und sie meinte nur, er hätte ein wenig Probleme, ich soll damit zu einem Spezialisten / Orthopäden gehen. Gesagt, getan.
    Am Freitag hatten wir einen Termin beim Spezialisten. Dieser hat den Hund am Knie abgetastet und dann irgendwann gemeint, dass es Patella Grad 3 wäre und operiert werden müsste. Ich fragte, ob man dazu nicht auch ein Röntgen machen müsse. Er verneinte dies und sagte das fühlt man so, dass es Grad 3 wäre. Außerdem wollte er während der OP noch ein CT machen weil er wohl im Rücken Schmerzen hätte. Das alles soll 1.500 € kosten.
    Da wir bald in den Urlaub gehen, habe ich keinen Termin für die OP vereinbart. Zuhause haben wir uns nochmal beratschlagt und wollten uns noch eine Meinung einholen. Mittags sind wir dann noch direkt zu einem Tierarzt gefahren, der einen sehr guten Ruf hat. Da ich eine unabhängige Meinung wollte, habe ich dem Tierarzt nichts von dem Besuch beim Spezialisten erzählt.
    Der 2. Tierarzt hat folgendes gesagt:
    Er hat ihn auch am Bein untersucht und auch festgestellt, dass er Probleme mit seiner Kniescheibe hat. Er meinte er möchte mit einem Röntgen abklären, wie genau sich das Problem darstellt.
    Das Röntgenbild zeigte Probleme mit der Kniescheibe und dazu Arthrose. Aber der Arzt meinte, normalerweise hätte er erwartet, dass in der Stellung in der er das Beinchen beim Röntgen gehalten hat, die Kniescheibe rausgesprungen wäre. War sie aber nicht.


    Für Ihn kommt zum jetzigen Zeitpunkt eine OP überhaupt nicht in Frage. Arthrose könne man sowieso nur lindern und nicht heilen. Und eine OP könne immer noch in Betracht gezogen werden, wenn nichts hilft / es sich verschlimmert etc. Er sagt wir machen jetzt eine „Kur“ d.h. 2-3 Wochen Schmerzmittel und das Ergänzungsmittel Canosan. Ich soll nach kompletter Gabe der Schmerzmittel Rückmeldung geben, wie sich der Hund macht. Zu dem hat er chiropraktisch noch eine Behandlung bekommen. Die Schmerzen im Rücken, kommen lt. TA von der Schonhaltung die der Hund einnimmt und da er ja zur Zeit das gesunde Bein mehr belastet. Das würde sich wieder geben, wenn er seine Beine beide wieder normal belastet.
    Nun bin ich natürlich auch verunsichert, denn ich habe 2 komplett unterschiedliche Meinungen bekommen. Bin ich bei diesem Spezialisten nur an einen „Schnibbler“ geraten, der gerne und oft voreilig operiert? oder hat der 2. Tierarzt nicht genug Wissen?
    Ich will meinen Hund natürlich nicht dem unnötigen Risiko einer OP aussetzen, wenn es nicht zwingend sein muss. Ich möchte aber auch nicht, dass er unnötig Schmerzen hat, die er vielleicht nicht haben müsste.
    Was denkt ihr darüber? Würde gerne ein paar Meinungen hören.


    Vielen Dank.

    Guten Tag zusammen,


    Ich möchte euch anbei ein Bild von meiner Ronja zeigen.
    Der Fokus soll auf die Augen gerichtet sein. Ist der Blaustich in der Form normal? Oder sieht sie schon schlecht?
    Da sie vom Tierschutz ist, weiss ich leider ihr Alter nicht. Ich habe sie selbst seit 2011.


    Sie rennt noch nicht gegen Gegenstände, aber ich finde sie stellt sich teilweise ein bisschen mehr an wie am Anfang. Daher denke ich dass sie beginnt, schlecht zu sehen? Evtl. hat ja der ein oder andere auch Erfahrungen mit sowas?


    Die graue Schnute sagt ja nichts über das Alter, soviel hatte ich schon gelesen.


    Danke im Voraus

    Hallo zusammen,


    ich habe mal eine Frage, die den Hund meiner Bekannten betrifft.
    Es handelt sich um ein 1,5 jähriges Chi-Mädchen.


    Sie hatte ihre Läufigkeit vor ca. 4 Monaten.


    Sie hat bemerkt das die linke Milchleiste ganz knubbelig ist.
    Sie ist mit ihr zum Tierarzt gegangen, dieser meinte, entzündet sei es nicht, da es nicht heiß ist, sie keine Schmerzen hat usw.
    Dann meinte er, dass es aber nicht normal sei, dass die Milchleiste zum jetztigen Zeitpunkt Milch führt, so ist es aber im Moment.


    Es gäbe jetzt mehrere Möglichkeiten:


    1.) 1-2 Wochen beobachten und wenn es nicht weg ist, ein Medikament geben, dass die Gelbkörper hemmt/zerstört?
    2.) 1-2 Wochen beobachten und wenn es nicht weg ist, einen Ultraschall von der Gebärmutter machen, da es auch durch eine Zyste verursacht werden könne.
    3.) Man soll genau Buch über den Zyklus führen, denn es kann auch sein, dass sie unregelmäßig ihre Läufigkeit bekommt, also mal nach 6 Monaten dann wieder nach 4 danach erst wieder nach 7 Monaten usw. Angeblich soll ein unregelmäßiger Zyklus auch ein höheres Risiko für Mammatumore im Alter bergen. Da wäre dann über eine Kastration nachzudenken. Allerdings wenn der Zyklus immer nach 6 Monaten regelmäßig kommt, müsse nicht kastriert werden.


    Was meint Ihr dazu, bzw. welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Was ist zu den Möglichkeiten zu sagen?


    Danke im Voraus.

    Hallo,


    also ich finde es schon richtig eine Narkose zu vermeiden, wenn es geht.
    Aber ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dem Hund einfach Zähne zu ziehen ohne irgendeine Betäubung zu geben 8| ?(
    Die Zähne der Hunde haben doch auch Wurzeln wie beim Menschen? Und ich glaube nicht dass man die Hundezähne per Spritze betäubt wie bei beim Menschen.


    @ Rübentierchen: hat dein Hund wirklich gar kein Betäubungsmittel bekommen um die Zähne ziehen zu lassen?

    Hallo Heidi,


    also so groß war unsere noch nicht, eher wie ein Stecknadelkopf. Hab sie sofort entfernt. Ja ich werde auf jedenfall beobachten.


    @Krisl: Ich denke nicht, dass diese Zecken nur durch die Hunde eingeschleppt werden, wohl auch durch Transporte die ja in der ganzen Welt stattfinden.
    Die Hunde die aus dem Ausland vom Tierschutz vermittelt werden, sind eigentlich immer untersucht usw. wenn es denn eine seriöse Tierschutzorga ist.
    Ich denke nicht, dass die Hunde den größten Teil der Überträger ausmachen, wohl aber leider auch dazu beitragen.

    Hallo zusammen,


    ich musste Snoopy vor ein paar Tagen eine Zecke entfernen am Bauch. Diese war weiß mit rotbraunem Kopf. So eine hatte ich bis jetzt noch nie gesehen.
    Ich hab gleich Google angeworfen und was ich las,erschreckte mich doch sehr:


    Angeblich gibt es eine neuere eingeschleppte weiße Zeckenart, die sehr oft Überträger von Babesiose (Hundemalaria) ist. Und es gibt wohl keine richtige Behandlung oder Impfung gegen diese Krankheit. Habt ihr von dieser Zeckenart gehört oder schon selbst Erfahrungen damit gemacht?


    Ich habe mir sagen lassen, dass es aber auch eine Igelzecke sein könnte? ich bin ein bisschen ratlos was ich jetzt machen soll, draussen ist die Zecke aber auf jedenfall.

    Hallo,


    also ich habe 1 reinrassigen Chi und 1 Chi-Mix. Beide haben seeeeehr unterschiedliche Zähne.


    Der reinrassige Chi (wird 6 Jahre alt, hat noch super Zähne, nur hier und da ist ein Zahn mal leicht verfärbt. Er hat noch alle Zähne und ihm geht es super.
    Das Chi-Mix Weibchen (Alter unbekannt, schätzungsweise 7-8 Jahre alt) hat katastrophale Zähne. Bei ihr kannst du zuschauen wie sich der Zahnstein ausbreitet.
    Ich habe sie seit 2011 und seit 2011 bis jetzt mussten min. 6 Zähne dran glauben. Erst kürzlich vor einer Woche mussten 4 Zähne auf einmal raus.


    Unter anderem wurde ihr der Reißzahn unten rechts gezogen, sodass nun die Zunge ein wenig hängt. Sie kommt aber gut klar damit.
    Und fressen tut sie auch normal also den Verlust von ein paar Zähnen können die Hunde schon ausgleichen.


    Aber ich muss sagen, dass nicht jeder Zahnstein ohne Narkose weg gemacht werden kann. Denn (so kenne ich es von meinem Tierarzt) es werden die Zähne poliert und ähnlich wie sandgestrahlt und der Zahnstein entfernt und halt evtl. Zähne gezogen. Das kann man dann nicht alles ohne Narkose dem Tier zumuten, da das teilweise blutet, unangenehm ist und der Hund solange gar nicht still hält.


    Zudem lässt sich nicht jeder Hund gerne und lange ins Maul schauen ohne rumzuzapplen oder ähnliches. Wenn es nur ganz leichter Zahnstein ist, dann kann man es in der Tat ohne Narkose machen, das hatten wir auch schon.


    Allerding wenn der Hund ruhig ist (Narkose) dann kann auch der Arzt in Ruhe schauen was im Maul los ist und entdeckt und beseitigt so manches, was einem selbst auch gar nicht bei seinem Hund auffällt. Ich selbst kann ihr zwar ins Maul schauen aber nicht so weit hinten dass ich gescheit nachschauen könnte.


    Ist halt immer situationsabhängig wie und was gemacht wird.

    Ja Ronja ist ja normalgewichtig und Snoopy ist es nicht.


    Ich frage mich nur ob man dann bei einem übergewichtigen Hund bei den 4% Futtermenge bleibt und die Mischung dann statt 70:30 nun 50:50 mischt oder,
    ob man 70:30 weiterhin mischt und dafür aber mit der Futtermenge runter geht?


    was ist eher zu empfehlen??

    Hallo,


    ich würde gerne bei Pollux das Fertigbarf für ab und an bestellen.
    Ich habe mir deren Rinder-Fertigmenü mal angeschaut:


    Rindfleisch: 40%
    Rinderlunge: 15%
    Pansen: 15%
    Gemüse/Obst: 30%
    Kräuter+Öl: 1%


    Das Verhältnis Fleisch zu Gemüse/Obst stimmt ja schon mal, da es 70 % : 30 % sind.


    Nur habe ich hier im Forum gelesen, dass beim Fleisch die 70% aus 2/3 ( 46%) Muskelfleisch und 1/3 (24%) Innereien bestehen soll.


    Nun bei diesem Futter sind es ja 40 % Muskelfleisch und 30% Innereien. Ist das auch noch tollerierbar oder weicht es zu stark ab?
    Weil ich fand eigentlich, dass die Mischung an sich ganz gut ist, da man ja eher immer ungeeignete Fertigbarf findet.


    Achso und in den Analytischen Bestandteilen steht 0,18 % Kalzium, also bei 100 g Futter sind das dann 180 mg Kalzium.
    Wenn der Hund also 200g Futter am Tag bekommt wären es somit 360 mg Kalzium.
    Laut Berechnung braucht der Hund aber 400mg Kalzium. Muss ich die 40 mg dann auch noch zusätzlich unters Futter geben, oder kann man das vernachlässigen.


    Und woher kommt im Futter das Kalzium? Es ist ja nur Rindfleisch, Rinderlunge und Rinderpansen enthalten. Oder enthalten diese Sachen auch Kalzium?



    Danke schonmal!