Beiträge von Ivy-Maire

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    Hey,


    ich habe gerade (wieder mal) eine Diskussion über die Reinrassigkeit von Chihuahuas mit dem Merle-Defekt gehabt..


    Nun ist mir etwas durch den Kopf geschossen. Angenommen Merle-Chis sind durch die Einkreuzung von Dackel und Sheltie entstanden (zumindest werden die beiden rassen als "übeltäter" ja vermutet), müssten Merle-Chis auch den MDR1-Gendefekt tragen. Ich bezweifle ja stark dass man nur einen Defekt "mitnehmen" kann ohne das ganze restliche Programm.


    Hat jemand von euch dazu Quellen/Studien?



    Beim Sheltie kann man davon ausgehen dass ca 70% der Population +/- sind, also Träger des MDR1-Defektes ohne direkte bzw mit verminderten Auswirkungen. ich gehe nicht davon aus dass Hunde die zur "einkreuzung" verwendet wurden getestet wurden und wenn dann wars egal (Chis tragen das ja nicht, also wären selbst bei -/- Hunden maximal +/- nachkommen entstanden).


    "Leider" fehlt mir ein merle-chi um das zu untersuchen, aber interessieren würde es mich schon...

    Hey,


    also ich kann dir nur sagen- es gibt einfach Hunde die zu "doof" zum schwimmen sind ;) Der Herder-Rüde einer Freundin kanns auch nur gerade gut genug dass er nicht absäuft, aber er taucht öfter unfreiwillig.


    Meine 3 habens auch nicht so mim schwimmen, haben eher Ähnlichkeit zu einer Bleiente und nicht zu einem Schwan :rolleyes:


    Lass deinen Kleinen nicht unbeaufsichtigt und ohne schwimmweste ins Wasser und vielleicht könntest du mit ihm in der wanne "üben". Also ihn festhalten und strampeln lassen?

    Hey,


    das ist durchaus nicht unüblich. Ich kenne einige Hunde die nur die Einleitungsspritze bekommen haben, danach ging das Zähne ziehen so flott dass eine weitere Betäubung sinnlos gewesen wäre. Da waren die Hunde auch nach kurzer Zeit wieder wach.


    2-3 Zähne sind ja an sich schnell gezogen, da braucht man den Hund ja keine Stunde flachlegen. Eine ganze Sanierung mit Zahnstein entfernen und polieren dauert natürlich länger und da ist eine Inhalationsnarkose sinnvoller.

    Gegenfrage..


    warum zwingst du den Hund sich gegen seinen Willen anfassen zu lassen?


    Du hast seine Signale, nämlich dass er nicht von Fremden angetatscht werden will, so lange so massiv missachtet dass er sich nun wehrt- zurecht. Denn DU hast ihm keinen anderen Ausweg gelassen als sich selber zu verteildigen.


    Wie du das ändern kannst? Lass fremde Leute nicht mehr hingreifen. Dann such dir bitte einen GUTEN Hundetrainer der dir erklärt was dein Hund dir sagen will und gewaltfrei daran arbeitet dass er dir wieder vertraut und sich nicht selber beschützen muss.



    Und bitte verabschiede dich von dem gedanken dass ein Hund sich immer und von jedem angreifen lassen muss! Ein Hund hat, wie ein Mensch eine Individualdistanz die man nicht einfach ignorieren darf. So wie es dir unangenehm wäre von jedem fremden angefasst zu werden so unangenehm ist es deinem Hund.

    Hey,


    ich hab grad meine beiden für eine OP beim Tierarzt abgegeben.. Und auch er hat einen Venenzugang gelegt.


    Intramuskulös ist in dem Fall eher kontraproduktiv da das einschlafen langsamer geht und der Hund in der Zeit ausreichend Zeit hat sich aufzuputschen. Und je höher der Adrenalinspiegel desto langsamer schläft der Hund ein und man braucht mehr Narkosemittel. Deshalb verlassen im Zoo auch alle die innengehege wenn ein Tier in Narkose gelegt wird.


    Wenn sich der Hund nicht extrem wehrt (verletzungsgefahr) würd ich immer nen Venenzugang bevorzugen.


    Lass aber deinen Jungen unbedingt mal zu dem geplanten hund damit Du siehst ob die Sympathie passt.


    Bitte nicht, das kann in die Hose gehen. Hunde sind oft von Welpen genervt, man wird da kein aussagekräftiges Ergebnis bekommen ;) Sinn macht das nur bei 2 ausgewachsenen Hunden, da beide schon einen ausgeformten Charakter haben. Nen Welpen erzieht sich der Ersthund schon passend (auch wenn das nicht immer in unserem Sinne ist :D ).


    Zumal man bei einem Züchter oft keine großartige Auswahl hat und nur nehmen kann "was grad da ist".

    Hey,


    mit 4 monaten ist da noch nicht viel mit Fell. Und abbey ist eben so ein "sparfell"-Modell. Sie ist jetzt knapp 3 und hat bis auf Ohrflusen, einem MEGA-Busch am Schwanz und Po und einer halskrause glattes, längeres Fell. So wirklich "fertig" war sie damit aber auch erst mit ca 2 jahren, bis dahin hatte sie Phasen wo sie einfach NIX gleichgeschaut hat :D

    Hey,


    ich hatte ja sein Buch gelesen bevor ich mir die Videos seiner "Methoden" angeschaut habe. Und rein nach den Büchern zeigt er deutlich mehr Hundeverstand als so mancher hundetrainer. Leider ist er nicht imstande dies auch so umzusetzen, obwohl ich da auch denke dass der äußere Druck dass der Hund "funktionieren" muss mitspielt (ohne diese Methoden gutzuheißen oder zu entschuldigen, das KANN man nicht entschuldigen!)


    Also ich kann schon verstehen dass jemand, der die Videos (welche übrigens auf YT nicht mehr zu sehen sind) nicht kennt ihn nicht schlecht findet.

    Hey,


    michaela, mach muss der Ehrlichkeit halber aber erwähnen dass es nicht so sein muss. Ich würd auch nie mischen, einfach weil ich keinen Sinn darin sehe. Aber ich kenne genug Hunde die wie Staubsauger alles durcheinanderfressen ohne probleme.


    4-5x/Tag füttern ist, wenn man etwas Zeitmanagement betreibt, durchaus möglich. Man muss ja nicht 5x/Tag den Napf vorn Hund stellen, 3 fixe Mahlzeiten am Tag+ leckerchen beim Üben/Spielen tuts genauso.


    Aufstehen, 2-3 Stückchen Trofu (Leckerchen), Morgengassi, Frühstück, schlafen, wieder ein paar leckerlie, Gassi, Mittag, spielen/Fressen, schlafen, Gassi, Abendessen, Gassi und vorm Schlafengehen noch 2-3 Stück trofu. Ein 700g-Welpe bekommt ja keine Menge an Futter, für den sind 3-4 Stücke Trofu schon ne zwischenmahlzeit ;)

    Hey,


    auch ich halte es so- alles was dem hund nicht explizit als eigener napf hingestellt wird ist tabu. Ansonsten hätt ich bei der gleichzeitigen Fütterung von bis zu 5! Hunden hier Action pur! Zumal Cici jeden fressen würde der sich ihrer Portion nähert, Abbey würde verunsichert ihre Portion abgeben und nix fressen und wenn die kleinen Hunde die Rüssel in die Portionen der Schäferhunde stecken... ja, Medizinball wär ein treffender Vergleich. Abbey bekommt 200g am Tag, Poco 300, Cici fast 500 und die Schäfer hauen pro Tag an die 1000g durch.


    Ich erlaube allerdings auch kein Reste aufputzen, das brauchen sie sich gar nicht angewöhnen. Tabu ist tabu und gut ist. Sonst stehen die schnellen Fresser schon in den Startlöchern und bedrängen und stressen die Langsamen. Die hören unte umständen auf zu fressen und treten ihre Portion ab damit sie ruhe haben oder fangen an zu schlingen.

    Hey,


    kleine Stücke die geschluckt werden können würd ich dem Hund gar nicht mehr geben. Auch nicht wenn ich dabei bin.


    Meine darf kauen bis das Stück so klein ist dass sie es schlucken KÖNNTE. Dann nehm ichs weg, geb ihr ein frisches goßes und werfe das alte weg bzw hebe es für den Schäfer einer Freundin auf (der schluckts dann problemlos im ganzen :D ).


    Wenn sie ein ganzes Rinderohr hat mach ich mir da keinen Kopf, das kann sie auch haben wenn sie allein ist.

    Hey,


    du musst mal testen wie groß ein stück sein muss dass es wenigstens zerbissen wird. Aber wunder dich nicht, Hunde schlucken Dinge von denen man gar nicht glauben mag dass sie durch die Speiseröhre passen können :huh:


    Am besten ist natürlich etwas was wirklich abgekaut werden muss, also wirklich SO groß ist dass es nie und nimmer im ganzen reinpasst. Deshalb bekommt Abbey z.B auch keine Ochsenziemer-Spaghetti. Die kaut sie nur teilweise an und schluckt sie dann schon (und der harte, nicht angekaute Teil hängt noch aus der Schnauze....)


    Harte Sachen werden wenigstens geknackt, weiche verschwinden mehr oder weniger am Stück auf Nimmerwiedersehen (wie ein Stück Hühnerbrust- da gehts nur *haps* und die halbe Brust ist weg)

    Hey,


    aufs Kauen werdet ihr lang warten, das kann ein Hund physiologisch gar nicht :D


    Hunde sind wie Wölfe schlinger, die reißen ihr Futter nur in schluckbare Stücke. Wie groß das ist hängt vom Hund ab (meine bekommt auch eine längs halbierte Hühnerbrust am Stück runter).


    Wenn ein Hund sein Trofu so inhaltier wäre es besser sich nach größeren Brocken umzuschauen. Ich würde da Wolfsblut empfehlen, da gibts verschiedene Brockengrößen.

    Zumal das in der Stadt ohne Leine laufen für mich sowieso nur selbstbelügen ist...


    Mit "Freiheit" oder Auslauf hat das nichts zu tun, denn wirklich laufen kann ein Hund in der Stadt sowieso nicht. Egal ob mit oder ohne Leine.


    Wobei ich anmerken muss das Flexileinen genauso gefährlich sein können! Wir haben hier zwei so Patente in der Umgebung die den Hund an der Flexi haben aber nicht aufpassen. Da ist uns der Hund auch schon ANGELEINT 2x vors Auto gehüpft. Flexi ist also auch nur sinnvoll wenn man sie mit Hirn benutzt.

    Erika,


    magst du mir verraten wie alt Lucy genau ist? Hab mit meinem Bekannten den Verdacht eure Hundis sind verwandt... Mikey ist vor wenigen Tagen 16 Wochen alt geworden. (übrigens... ganz gesund ist er auch nicht, er war ziemlich verwurmt)

    Hey,


    dann erklärt mir BITTE eines... wenn die Zucht so "toll" und "sauber" ist müsste es doch kein Problem sein Mitglied in einem FCI-Anerkannten verein zu sein. Der FCI betreut international diverse Vereine, nicht nur in Ö und D. Wieso sind die dann nicht in einem Verein?


    Wahrscheinlich weil man mit 1,8kg schweren Merle-Rüden nicht aufgenommen wird?
    oder weil man seine Hunde über eine Tierhandlung verkauft?
    oder weil gut 80% der Hunde auf einer Ausstellung nicht mal nen Trostpreis gewinnen würden?
    weil man von ihnen alles nur keinen dem Standard entsprechenden Chihuahua bekommt? (schwer wenn auch die Eltern schon nicht besonders "gut" aussehen)


    So nett das alles gemeint ist- aber wenn man ZÜCHTEN will dann auch richtig und nicht sich auf "Hobby" (wer macht das nicht als Hobby? Gewerblich kann man nur als Großzüchter davon leben!) rausreden.


    Sorry, aber allein bei der Aussage "wir sind nicht in einem verein weil wir den Hunden die Ausstellungen nicht antun möchten" kommt mir das würgen. Man stellt seine Zuchthunde nicht aus weil man sich die Pokale so gern ins Regal stellt! Man stellt Hunde aus um sicherzugehen dass sie dem Rassestandard entsprechen. Klar erspart man sich das Reisen, vorbereiten,.. Aber auch den Ankauf von Hunden die dem Standard entsprechen.


    So ists kein Wunder dass immer mehr Chihuahuas auf den Straßen nicht mehr wie ein Chihuahua ausschauen.


    Ein Stammbaum ist auch eine Garantie dafür einen Hund zu bekommen dessen Eltern entsprechend schöne Vertreter ihrer Rasse sind! Nicht umsonst verlangen viele Vereine nicht nur ein "gut" auf Ausstellungen sondern mindestens sehr gut bis vorzüglich! (so beim Sheltie, da darf ein Elternteil maximal "sehr gut" sein, dann muss aber der andere mit "vorzüglich" bewertet worden sein)





    Wer wirklich interessiert daran ist eine Rasse zu erhalten bewegt sein Hinterteil auch mit den Hunden auf Ausstellungen! Dazu muss man aber eben in einem Verein sein. Vorher hat das für mich NICHTS mit einer sinnvollen Zucht zu tun, da können die Hunde noch so lieb anzuschauen sein.

    Hey,


    Erika, warte mit dem Zweithund bis Lucy erzogen ist. Bezüglich seriöse Züchter kannst du mich oder auch Gabi anschreiben, gibt wirklich nur einen guten in Ö (und da kannst auch gleich nach Deutschland fahren). 2 Hunde gleichzeitig erziehen macht keinen Spaß...